ab 1950

Anfang der 50er Jahre verließen viele Handwerksmeister aus politischen wie aus wirtschaftlichen Gründen die DDR. Die Werkstätten wurden vom KIB weitergeführt. Ende 1954 hatte der Betrieb 150 Beschäftigte. Mit dem Baubeginn des Gaskombinates Schwarze Pumpe und der weiteren Erschließung der Braunkohlevorkommen wuchs die Bevölkerung in Cottbus stetig, woraus auch eine neue Etappe der KIB-Entwicklung resultierte. Ein völlig neuer Instandsetzungsbetrieb wurde projektiert und zwischen 1955 und 1958 fertiggestellt. Es war einer der ersten Neubauten eines Kfz-Instandsetzungswerkes in der DDR. Zum Betrieb gehörten eine Vulkanisiererei sowie eine Zylinderschleiferei.